Prebieha presmerovanie na platobnú bránu.

Reklamationsordnung

I. Allgemeine Bestimmungen 

Die Reklamationsordnung ist ein untrennbarer Bestandteil der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachstehend bezeichnet als „AGB“) der verkaufenden Seite – Richard Berdis, Sitz Murgašova 250/7, 08301 Sabinov, ID: 50688677, eingetragen im Gewerberegister bei dem Gemeindeamt in Prešov, Nummer des Gewerberegisters: 750-47768, Steuernummer: 1078328966 und beschreibt hier das Vorgehen, wie eine Reklamation der von dem Verkaufenden erworbenen Ware abgewickelt wird.

Der Käufer kann ein Unternehmen oder ein Verbraucher sein, der sich jedenfalls die Reklamationsordnung und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen anschaut bevor er/sie die Ware gekauft hat. Des Weiteren nimmt der Käufer zu Kenntnis, dass man dem Verkaufenden Richard Berdis eine notwendige Mitwirkung zu leisten hat, um die Reklamation abzuwickeln, ansonsten können die Bearbeitungsfristen verlängert werden um die Zeit, während der der Käufer keine Mitwirkung geleistet hat.

Mit dem Kaufvertrag und mit der Übernahme der Ware erklärt sich der Käufer mit dieser Reklamationsordnung einverstanden. Die Begriffsdefinitionen in dieser Reklamationsordnung stehen den Begriffserklärungen in den AGBs vor. Solange in dieser Reklamationsordnung ein Begriff nicht definiert ist, ist die Erklärung den AGBs zu entnehmen. Sollte dieser in den AGBs auch nicht vorhanden sein, dann sind die gültigen und wirksamen Rechtsvorschriften einzusehen.

II. Garantiezeit

Als ein Garantieschein versteht sich die jeweils beim Wareneinkauf ausgestellte Rechnung, die mit allen vom Gesetz vorgesehenen Angaben versehen ist (insbesondere der Name der Ware, der Preis, die Menge, die Lagerungsnummer).

Auf einen ausgesprochenen Wunsch des Käufers wird von dem Verkaufenden eine schriftliche Garantie (Garantieschein) zur Verfügung gestellt. Standardmäßig und falls es der Charakter der Sache ermöglicht, wird von dem Verkaufenden statt dem Garantieschein ein Beleg mit entsprechenden Angaben ausgestellt.

Die Frist für die Geltendmachung der Rechte aus einer Fehlleistung:

Die Garantiezeit fängt an zu laufen grundsätzlich an dem Tag der Warenübernahme durch die kaufende Seite. Die Garantiezeit beträgt 24 Monate, falls durch eine Sonderrechtsvorschrift nicht eine andere Frist vorgibt.

Für das kaufende Unternehmen kann die Frist für die Geltendmachung der Rechte aus einer Fehlleistung anders geregelt werden, falls sich eine solche Regelung auf den Warentyp bezieht und so eine Frist steht der anderen immer vor.

Des Weiteren wird die Garantiezeit um die Frist verlängert, in der sich die Ware im Reklamationsstatus befunden hat. Die Rechte aus der Haftpflicht erlöschen wenn sie innerhalb der Garantiezeit nicht in Anspruch genommen werden.

Wenn die kaufende Seite ein Verbraucher ist, dann werden die Reklamationen mittels das Gesetz Nr. 40/1964 Bürgergesetzbuch und Gesetz Nr. 250/2007 GS Verbraucherschutz abgewickelt, beide Gesetze müssen gültig und wirksam sein und dürfen mithilfe dieser Reklamationsordnung noch genauer bearbeitet werden. Bei einer verlängerten Frist werden die Reklamationen ausschließlich mit dieser Reklamationsordnung behandelt.

III. Garantiebedingungen 

1. Warenkontrolle bei der Übernahme

Ein Käufer, der kein Verbraucher ist, ist verpflichtet und dem Käufer, der ein Verbraucher ist, wird empfohlen die Ware unmittelbar bei der Lieferung noch im Beisein des Frächters mit dem Lieferschein zu überprüfen (Anzahl der Pakete, Versiegelung, Beschädigung vom Box). Der Käufer ist berechtigt die Sendung abzulehnen, wenn diese mit dem Kaufvertrag nicht übereinstimmt, weil die Sendung zum Beispiel nicht vollständig oder beschädigt ist. Sollte so eine Lieferung trotzdem übernommen werden, ist die Beschädigung in dem Übernahmeprotokoll zu vermerken.

Eine unvollständige oder beschädigte Sendung muss unverzüglich per E-Mail auf der Adresse zu melden: info@activekids.sk, es muss ein Schadensprotokoll mit dem Frächter vorzubereiten und dieses dann unverzüglich per Fax, E-Mail oder Post der verkaufenden Seite zu übermitteln. Eine nachträgliche Reklamation wegen Unvollständigkeit oder Außenbeschädigung nimmt dem Käufer das Recht die Ware zu reklamieren nicht weg, aber die verkaufende Seite hat so eine Möglichkeit zu zeigen, dass der Schaden dem Kaufvertrag nicht widerspricht.

2. Geltendmachung einer Reklamation

Die Reklamationen werden auf folgender Adresse geltend gemacht: Gabriela Berdisova, P.O.Box 12, 82016 Bratislava

Telefon: +421 903 181 123
E-Mail: info@activekids.sk

Der Käufer darf die mangelhafte Ware auf die angegebene Adresse mittels beliebiges Kurierdienst zukommen lassen. Die zu reklamierende Ware soll ordentlich gesichert sein, sodass Transportschäden vorgebeugt werden. Des Weiteren ist das Paket gut sichtbar mit „REKLAMATION“ bezeichnet werden und Folgendes enthalten: die zu reklamierende Ware (samt Zubehör), es wird empfohlen eine Kopie des Kaufbelegs einzulegen, der Mangel soll detailliert beschrieben werden und es müssen auch die Kontaktdaten des Käufers angegeben werden (insbesondere die Adresse und Telefonnummer). Ohne dass kann der Ursprung der Ware und der Fehler an und für sich nicht identifiziert werden. Das gleiche Vorgehen ist für die Verbraucher empfohlen, falls die angegebenen Tatsachen nicht anders bewiesen werden.

3. Ablehnen einer Reklamation wegen Warenverschmutzung

Die verkaufende Seite darf die zu reklamierende Ware ablehnen, falls diese oder ihre Bestandteile verschmutzt sind oder die Grundvoraussetzungen für eine aus hygienischer Sicher sichere Warenübergabe zu Zwecken der Reklamation nicht erfüllt.

4. Einschränkungen

Die Garantie bezieht sich nicht auf Folgendes (falls diese Tätigkeit keine gewöhnliche Tätigkeit ist und die Gebrauchsanleitung verbietet sie nicht):

- mechanische Beschädigung der Ware,

- durch einen Einsatz der Ware in Bedingungen, die durch die Temperatur, Staub, Feuchtigkeit, chemische und mechanische Einflüsse nicht dem vom Hersteller empfohlenen Einsatz entsprechen,

- durch die eigenständig durch den Kunden durchgeführten Eingriffe (Aufstreichen, Verbiegen usw.), falls der Fehler eine Folge dieser Anpassung ist,

- durch eine Beschädigung im Zuge einer Naturkatastrophe oder höheres Gewalt,

- durch einen Einsatz von einem falschen oder nicht geeigneten Verbrauchsmaterial und die daraus resultierenden Schäden, falls diese Verwendung nicht gewöhnlich ist und durch die Gebrauchsanweisung nicht ausgeschlossen.

Diese Einschränkungen finden keine Anwendung, falls die Wareneigenschaften, die im Widerspruch zu den höher angeführten Bedingungen stehen, von dem Käufer und Verkäufer ausgesprochen vereinbart wurden, gelten mit Vorbehalt oder wurden durch den Verkäufer deklariert oder sind zu erwarten mit Rücksicht auf die Werbung oder gewähliche Einsatzart von dieser Ware.

IV. Bearbeitung der Reklamation 

1. Falls die kaufende Seite ein Verbraucher ist:

Einklang mit dem Kaufvertrag

Falls die Ware bei der Übernahme durch den Käufer nicht im Einklang mit dem Kaufvertrag ist (nachstehend nur „Widerspruch zum Kaufvertrag“), ist der Käufer berechtigt zu verlangen, dass dies durch den Verkäufer kostenlos und unverzüglich in Einklang mit dem Kaufvertrag gebracht wird, und zwar je nach dem Wunsch des Käufers die Sache entweder auszutauschen oder sie zu reparieren. Sollte so ein Vorgehen nicht möglich sein, ist der Käufer zu einem Preisnachlass berechtigt oder darf er gar vom Vertrag abtreten. Dies gilt nicht, falls dem Käufer diese Widersprüche bekannt waren noch bevor die Ware gekauft wurde oder er diese Widersprüche selber verursacht hatte. Sollten solche Widersprüche innerhalb von sechs Monaten nach der Warenübernahme auftreten, werden diese als Widersprüche im Rahmen der Warenübernahme gesehen, solange dies mit dem Charakter der Sache im Einklang steht oder solange Gegenteil nicht bewiesen wird.
Die Ware steht im Einklang mit dem Kaufvertrag insbesondere dann, wenn die Qualität und die Nutzeigenschaften dem Vertrag entsprechen, als auch der Beschreibung durch den Verkäufer, den Hersteller oder seinen Vertreter oder waren sie aufgrund einer Werbung zu erwarten oder sind solche Qualität und Eigenschaften für die Sache üblich, wenn die Ware den rechtlichen Voraussetzungen entspricht, die Menge, Maß und Gewicht richtig sind und wenn das von dem Verkäufer definierte Zweck auch richtig ist.

Ist die kaufende Seite ein Verbraucher, stehen ihm/ihr in Abhängigkeit von dem Mangel bei der Geltendmachung der Gesetzgarantie folgende Rechte zu:

- kann der Fehler beseitigt werden, ist er zu einer kostenlosen, ordentlichen und frühzeitigen Fehlerbeseitigung berechtigt, falls es mit Rücksicht auf das Charakter der Sache nicht unangemessen ist. Ist so ein Vorgehen nicht möglich, ist er zu einem entsprechenden Rabatt oder zu einem Vertragsrücktritt berechtigt,
- kann der Fehler nicht beseitigt werden und die Ware kann nicht ordentlich genutzt werden, steht dem Käufer ein Recht auf Warenaustausch oder Vertragsrücktritt zu. Die gleichen Rechte hat der Verbraucher, wenn die Fehler zwar beseitigt werden können, nur kann der Käufer im Zuge vom wiederkehrenden Fehler oder durch eine größere Anzahl von Fehlern die Ware nicht nutzen. Ein wiederkehrender Fehler ist insbesondere der Fall, wenn der Fehler innerhalb der Garantiezeit mindestens zweimal beseitigt wurde und trotzdem wieder vorkommt. Unter einer größeren Anzahl von Fehlern verstehen sich mindestens drei Fehler, die es unmöglich machen, die Sache zu nutzen.
- wenn es um andere Fehler geht, die man nicht beseitigen kann und der Verbraucher hat sich nicht einen Austausch gewünscht, ist er zu einem Rabatt oder Vertragsrücktritt berechtigt.

Die Abwicklung der Reklamation läuft so wie der Käufer es sich gewünscht hat. Die verkaufende Seite wird eine Bemerkung machen, falls diese Art der Abwicklung nicht geeignet ist (vor allem wenn der Käufer den Fehler beseitigen will, aber die verkaufende Seite weiß, er kann nicht beseitigt werden). Sollte sich der Käufer nicht innerhalb von einer angemessenen Frist entschieden haben, entscheidet der Verkäufer.

Wenn ein Rabatt geltend gemacht wird, kann man die Ware später nicht mehr für diesen gleichen Fehler reklamieren.

Ist die kaufende Seite ein Verbraucher, entscheidet der Verkäufer über die Reklamation sofort, bei komplizierten Fällen innerhalb von drei Werktagen. Diese Frist berücksichtigt allerdings die Zeit nicht, die notwendig ist, um den Fehler fachlich zu bewerten. Die Reklamation einschließlich der Fehlerbeseitigung wird unverzüglich erledigt, spätestens innerhalb von 30 Tagen nach der Geltendmachung. Diese Frist kann eventuell nach einer Absprache mit dem Verbraucher verlängert werden – es darf aber um keine Verlängerung auf unbefristet Zeitdauer oder unangemessen lange Zeit gehen.

Die verkaufende Seite erlässt eine schriftliche Bestätigung über die Geltendmachung der Reklamation – wann wurde sie geltend gemacht, was war der Inhalt davon, was für eine Abwicklungsart ist gewünscht, und zwar per E-Mail unmittelbar nach dem Empfangen der Reklamation, und dazu eine Bestätigung über die Reparatur und Dauer der Reklamation, oder eventuell eine Begründung im Ablehnungsfall.

2. Die kaufende Seite ist ein Unternehmen:

Falls der Fehler beseitigt werden kann, wird die Ware repariert. Ist keine Reparatur möglich und die Ware kann trotzdem üblicherweise verwendet werden, können die Seiten einen entsprechenden Rabatt vereinbaren. Wird ein Rabatt gewährt, kann der Fehler dann nicht mehr reklamiert werden.

Geht es um einen Fehler, der nicht beseitigt werden kann und die Sache kann nicht ordentlich genutzt werden, ist die verkaufende Seite berechtigt die Ware auszutauschen für einen andere, die die gleichen oder ähnlichen Nutzeigenschaften hat oder kann er eine Gutschrift ausstellen.

Ist die kaufende Seite ein Unternehmen, verpflichtet sich der Verkäufer über die Reklamation innerhalb von 40 Tagen nach der Geltendmachung zu entscheiden. Über diese Entscheidung wird die kaufende Seite per E-Mail informiert.

3. Gemeinsame Bestimmungen

Nach der Erledigung einer berechtigten Reklamation verlängert sich die Garantiezeit um die Zeit der Reklamationsdauer. Bei einer unberechtigten Reklamation kommt es zu keiner Verlängerung der Garantiezeit. Wurde die Reklamation durch einen Warenaustausch bearbeitet, fängt eine komplett neue Garantiezeit zu laufen beginnend mit dem Datum der Erledigung der Reklamation. Die Reklamationszeit dauert ab dem Tag der Geltendmachung bis zu dem Tag der Erledigung, also dem Tag, an dem der Käufer die Ware übernommen hat. Der Kunde wird über die Erledigung der Reklamation per E-Mail informiert.

Wenn die Reklamation fertig abgewickelt ist, bekommt die kaufende Seite eine Info telefonisch, per SMS oder per E-Mail. Wurde die Ware mittels ein Kurierdienst versendet, kommt sie auf die Adresse der kaufenden Seite automatisch an.

Wird die Ware innerhalb von einem Monat nicht abgeholt oder falls die Reklamation zu einem späteren Zeitpunkt abgewickelt wurde, dann innerhalb von einem Monat nach der Bekanntmachung (d.h. in der Regel innerhalb von 60 Tagen nach dem Datum der Reklamation), ist die verkaufende Seite berechtigt eine Lagerungsgebühr in Höhe von 0.50 Euro pro Tag verrechnet.

Bei der Warenübernahme nach der Abwicklung der Reklamation ist der Käufer verpflichtet ein Reklamationsbeleg und den PA oder eventuell einen Reisepass vorzulegen.

V. Schlussbestimmungen 

Diese Reklamationsordnung ist mit 14.10.2018 gültig und die Gültigkeit von anderen Versionen der Reklamationsordnung wird aufgehoben.